Mala Mala Game Reserve

Lage: Zwischen dem Sabi Sand Reservat und dem Krüger Park / Mpumalanga



Leoparden an der Tränke - hier Mutter (rechts) und Sohn (links)
Leoparden an der Tränke - hier Mutter (rechts) und Sohn (links)


Beginn einer schönen Pirschfahrt auf Mala Mala
Beginn einer schönen Pirschfahrt auf Mala Mala
Einer der Höhepunkte einer jeden Reise nach Südafrika ist eine Safarifahrt in einem der privaten Wildreservate.
Das Mala Mala Wildreservat liegt im östlichen Teil von Südafrika in der Provinz Mpumalanga.
Es hat eine gemeinsame Grenze mit dem Kruger National Park von 33 km Länge, eine Grösse von 18.000 ha inmitten des südafrikanischen „Lowvelds“. Im Westen schliesst Sabi Sand an, ebenfalls ein privates Reservatsgebiet. Zwischen den Reservaten gibt es keine Zäune mehr, die Tiere können frei wandern.

Die Brücke über den Sand River beim Main Camp
Die Brücke über den Sand River beim Main Camp
Mala Mala ist das grösste, private Reservat Südafrikas. Diese tiefliegende Region umfasst Lebensräume wie Flussuferdickichte und offene Savanne und ist heute das Gebiet mit einer der grössten Artenkonzentrationen auf dem afrikanischen Kontinent. Über 200 Spezies kommen hier vor, dazu kommt eine vielfältige Vogelwelt. Die Ranger von Mala Mala sind bekannt für ausgezeichnetes Wissen um die Natur- und Tierwelt und haben meistens ein bestimmtes Fachgebiet, wie z.B. Biologie, studiert. Nur Gäste von Mala Mala haben auf diesem riesigen Gebiet zutritt. Zu Mala Mala gehören drei Camps: Mala Mala Main Camp, das Sable Camp und Rattray’s at Mala Mala.

Drei Paschas ...
Drei Paschas ...
Auch in Mala Mala hat man auf einen guten Bestand an Raubkatzen geachtet, die ja bekanntlich standorttreu sind, geachtet. Es ist beinahe garantiert, dass man bei den „Off-Road“ Safaris Löwen, Geparden und auch die sehr scheuen Leoparden sehen kann.
Sie gehen hier zweimal pro Tag mit den erfahrenen Rangern und Spurenlesern im Geländefahrzeug auf die Großwildjagd, aber bitte nur mit Ihrer Kamera. Mit ein wenig Glück sehen Sie hier Löwen, Elefanten und Büffel, um die großen Tiere zu nennen, aber auch viele "kleine" wie Impalas, Gnus und Warzenschweine warten auf Ihren Besuch.
Die erste Pirschfahrt beginnt morgens mit dem Sonnenaufgang und endet ca. um 9 Uhr. Danach gibt es ein spätes Frühstück und ein spätes Mittagessen (auch „High Tea“ genannt).

Löwin hält Siesta
Löwin hält Siesta
Während der Ruhephase zwischen der ersten und der zweiten Pirschfahrt können Sie auf Wunsch mit einem bewaffneten Ranger am Vormittag auf die Fusspirsch gehen, die wohl schönste Art der Tierbeobachtung. Man erklärt Ihnen dabei viel über die Geheimnisse der „Bundu“ ... der freien Natur.
Wer es ruhiger mag, bleibt im Camp und erholt sich am Swimmingpool oder genießt die Natur vor seinem Chalet.
Am Nachmittag ab 16.00 Uhr gibt´s Kaffee, Tee und Kekse. Danach geht es wieder auf Pirschfahrt, die bis in die Dunkelheit hinein dauert.

Schabrackenschakale / Fotos dieser Art sind ein richtiger Glückfall, da Schakale nicht sehr häufig sind und wenn man sie zu sehen bekommt, ständig im Busch oder hohen Gras herumwuseln
Schabrackenschakale / Fotos dieser Art sind ein richtiger
Glücksfall, da Schakale nicht sehr häufig sind und wenn
man sie zu sehen bekommt, ständig im Busch oder hohen
Gras herumwuseln und nicht einfach zu fotografieren sind
Die Rückkehr zum Camp ist um ca. 19.30 Uhr. Abendessen mit guten südafrikanischen Weinen gibt es um ca. 20.00 – 20.30 Uhr.
Während des Aufenthaltes ist die volle Verpflegung inbegriffen. Freuen Sie sich auf einen der schönsten Sternenhimmel der Welt. Tauschen Sie mit anderen Gästen am Abend in der "Boma" beim Lagerfeuer oder an der Bar bei einem Drink Ihre Tageserlebnisse aus.   

Bitte klicken Sie an, um sich Bilder vom Mala Mala Main Camp, dem Mala Mala Sable Camp und dem Rattray's at Mala Mala anzusehen.

© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants

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