Epupa Wasserfälle
Kunene, Kaokoland

Die Epupa Wasserfälle

Epupa - links die Stromschnellen, rechts die kleine
Ansiedlung
Die Flussufer weisen deshalb ein vergleichbar üppiges, wenn auch nur schmales Band an Vegetation auf mit Büschen und Schilfrohr. Charakteristisch sind die hoch aufragenden Makalali Palmen.

Bevor man zum Anfang der Fälle kommt, trifft man auf
diesen Andenkenstand der Himba. Hier kann man durchaus
schön gemachte Handarbeiten kaufen.
Epupa besteht aus einigen Hauptkanälen, die im Vergleich zu anderen Wasserfällen schmal sind, aber nicht desto trotz beeindruckend. Wenn der Kunene viel Wasser führt, bildet er auch seitlich des Hauptlaufes am gegenüber liegenden Ufer zahlreiche Wasserfälle.
Die Epupa Wasserfälle bestehen außer dem Hauptfall aus einer Reihe von Kaskaden, über die der Kunene auf einer Länge von 1,5 km etwa um 60 m fällt, wobei er eine Vielzahl von Kanälen und Rockpools bildet.

Himba - Junge passt auf. Das Bild war
im Preis für eine schöne Kette mit drin.
Ansonsten kostet es N$s
An den Fällen haben sich Himba und wenige Ovambo angesiedelt, es gibt eine Station der Namibischen Polizei und - man höre und staune - einen Mast für mobilen Telefonbetrieb.
Die Himba oder auch Ovahimba, ein halbnomadischer Stamm, leben in der gesamten Gegend in weit verstreuten Siedlungen, die man auf geführten Touren besuchen kann, um mehr über deren Kultur und Lebensweise zu erfahren. Charakteristisch ist für die Himba eine stolze, aber auch freundliche Haltung. Die Frauen sind ungewöhnlich hübsch und bekannt für ihre originelle Haartracht und traditionelle Kleidung. Um sich vor dem Wüstenklima und der Sonne zu schützen, reiben sie sich mit einer ockerfarbigen Mixtur aus Fett und Mineralien ein.

Seitwärts an den Fällen
Ich kenne in Afrika - und auch sonst - keinen Platz der es - was die Schönheit betrifft - mit Epupa aufnehmen kann.
![]() Himba - Frauen nutzen das Wasser des Kunene |
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![]() Wenn man zur ersten grossen Schlucht will, muss man etwas durch Nebenläufe waten. |
![]() Die erste grosse Schlucht |
![]() Die erste grosse Schlucht |
![]() Am Rande der Fälle gibt es seichte Nebenarme und Felsbecken, in denen mitunter gebadet wird. Wir raten davon ab, denn es wurden schon Leute von der Strömung mitgezogen ... mit fatalen Folgen. |
![]() Auf der namibischen Seite führt ein Pfad den Kunene enlang, von dem aus man die Fälle auf der gegenüber liegenden Seite gut sehen kann. Die folgenden Bilder wurden von diesem Pfad aus gemacht. |
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![]() Hinten macht der Kunene eine Biegung nach rechts |
![]() Die Epupa Fälle vom Aussichtshügel aus gesehen |
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![]() Zeit für einen Sundowner |
![]() Blick ins Tal unterhalb der Fälle |
![]() Der Kunene oberhalb der Fälle |
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![]() Etwa 1 km oberhalb der Fälle. Hier muss man mit Crocs rechnen |
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![]() Gravuren der Buschleute / San |
![]() Die Gravuren stellen Spuren von Tieren dar. Das Alter der Gravuren konnte nicht bestimmt werden. |
![]() Die Siedlung bei den Fällen |
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© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants





























