Himba

Kaokoveld / Kaokoland / Kunene Region


Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
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Himba Ovahimba
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Himba Ovahimba
Männer tragen ein schwarzes Kopftuch, das sie nur bei großer Trauer ablegen. Die Haare sind oftmals zu einem dicken Zopf geflochten, der bis in den Nacken reicht. Viele Männer schmücken sich auch mit voluminösen Ketten aus Eisenteilen.
Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich die Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine sexy rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches.
Die Hütten der Himba sind sehr einfach, halbrundförmig und bestehen aus einem Gerüst aus Holzzweigen mit einem Belag aus Palmblätter oder was sie sonst bekommen können und einem Belag aus Lehm und Dung. Da die Himbas Halbnomaden sind und mit ihrem Vieh viel herumziehen, werden viele der Hütten nur zeitweise bewohnt. Fünf, sechs Hütten stehen um einem Viehkral herum. Mitunter sind noch ein paar Hütten etwas weiter entfernt. Groß sind die Ansiedlungen aber nie.
Der Besitz der Himba ist überschaubar und besteht im wesentlichen aus ihrem Vieh, das gleichzeitig auch Zahlungsmittel untereinander ist.
Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
Himba Ovahimba
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© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants