The Living Museum of the Ju/´Hoansi-san
Eine Kommune der Buschleute (Buschmänner, Bushmen oder San) zwischen Grootfontein und Tsumkwe

![]() Ein Busch trug kleine, schwarze Beeren und die San waren begeistert. |
![]() Die Beeren waren in der Tat sehr schmackhaft, hatten allerdings nur wenig Fruchtfleisch. |
![]() Auf der Suche nach Wurzeln, die gegen Rückenschmerzen helfen sollen |
![]() Die San - Frau passt auf, dass er alles richtig macht |
![]() Die Kenntnis der San von ihrer natürlichen Umwelt ist erstaunlich |
![]() Die San lassen in ihrer ürsprünglichen Lebensart in der Natur nur ihre Spur zurück. Ich denke, ohne meine Schuhe wäre ich hier keine 20 m weit gekommen. |
![]() Die San graben eine "Wasser"-Knolle aus |
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![]() Das "Wasser" ist gefunden. In früherer Zeit war das für die San überlebens- wichtig. Inzwischen verfügt die Gemeinde aber über ein Bohrloch. |
![]() Man baut eine Falle für eine Trappe. |
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![]() Zürück zu den Hütten |
![]() Wie wird er später mit der modernen Welt zurecht kommen? |
![]() Das "Waffenarsenal" der San. Die Pfeile waren ohne Gift. |
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![]() Hier werden Bogen, Pfeile und die Bespannung aus Pflanzenfasern hergestellt |
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![]() Die Männer demonstrieren ihre Jagdkünste. Hier wird mit Sand die Windrichtung geprüft |
![]() Anschleichen und... |
![]() ... der Schuss |
![]() Die San - Frauen zeigen ihre Tänze |
![]() Die San - Frauen zeigen ihre Tänze |
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![]() Am Ende der Tour wird handgefertigter Schmuck verkauft. Man muss nichts kaufen, aber es sind teiweise sehr schöne Stücke dabei und als Souvenir aus Namibia sicherlich etwas Besonderes. |
© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants



























