Spitzkoppe
Zwischen Swakopmund / Hentiesbaai und Usakos
Die Spitzkoppe zwischen Swakopmund /Hentiesbaai und Usakos ragt unmittelbar aus der Ebene der Namib auf. Schon von weitem kann man sie sehen. Obwohl sie nicht der höchste Berge Namibias ist, so ist sie wegen ihrer mächtigen, bizarren Formen doch der bekannteste. Die Spitzkoppe, auch das „Matterhorn Namibias “ genannt, besteht aus einer Gruppe vulkanischer Inselberge, die aus der scheinbar endlosen Ebene mit flimmernden Fatamorganas, scharf gezeichnet jäh emporsteigen – mit einer Höhe von 1829 m ein weit sichtbares Wahrzeichen. Hier gibt es Fundorte von Steinwerkzeugen und Felsmalereien an der Nashomwand und Buschmannparadies (Große Spitzkoppe) und man hat einen einzigartigen Ausblick auf die Umgebung. An einem Stahlseil kann man über glatte Felsen einen etwas steilen Aufstieg zum „Bushman´s Paradise“ wagen. Am Fuße der Berge aus verwittertem Granit wurden zahlreiche steinzeitliche Werkzeuge gefunden. In der Nähe befinden sich kleinere Fundstellen von Halbedelsteinen. Eindrucksvolle Landschaftserlebnisse vermitteln Wanderungen in den Pontokbergen und etwas weiter westlich gelegenen Hügeln von Klein-Spitzkoppe mit der Geisterhöhle.
![]() Anfahrt zur Spitzkoppe von Hentiesbaai aus |
![]() Diese Aufnahmen entstanden nach einer guten Regenzeit. Es sieht hier nicht immer so grün aus. |
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![]() Man muss Eintritt bezahlen |
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© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants Tours & Safaris













