Epupa Camp
Kaokoland, am Kunene

Anfahrt zum Epupa Camp
Epupa selber kann man nicht als Ort bezeichnen. Es vielmehr eine Ansiedlung ohne Kern, allerdings mit einer Polizeistation und einer kleinen Sanitärstation. Man höre und staune: Es gibt sogar einen Mobilfunkempfang.
Das kleine luxuriöse Epupa Camp bietet dem Gast einen sowohl entspannten, wie auch erlebnisreichen Aufenthalt, der durch persönlichen Service, ausgezeichnetes Essen und der Abgeschiedenheit an zusätzlicher Attraktion gewinnt.

Hier geht es hinein zum Camp
Die Safarizelte sind ausgestattet mit Doppelbetten, Mosquitoschutz und 12 V Spannung für die Beleuchtung. Das Badezimmer befindet sich hinter dem Zelt außerhalb, ist komplett ummauert.
Akkus können im Hauptgebäude aufgeladen werden, wenn der Generator läuft (nicht über Nacht).

Das Hauptgebäude mit Lounge, Rezeption und Bar
Vom Camp aus kann man am Ufer Wanderungen unternehmen, geführt oder allein. Nicht weit entfernt kann man Felsgravuren der San sehen, die man aber kaum selber findet. Besser man lässt sich führen. Einsame Buchten am Fluss laden zur Rast unter schattigen Palmen ein. Aber Vorsicht ... man muss mit Krokodilen rechnen.
Epupa Camp arbeitet eng mit den Leuten in der Umgebung zusammen, um sie direkt am Einkommen durch den Tourismus zu beteiligen. Epupa Camp verfolgt ein strenges ökologisches Prinzip, wozu auch das Verbringen von Müll aus der Gegend gehört, wie auch - soweit möglich - das Recycling von Abfällen.
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![]() Kaltes Mineralwasser zum Lunch |
![]() Das Lunch Büfett |
![]() Der Essplatz mit Feuerstelle |
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![]() Ein leckerer Lunch direkt am Kunene ... das hatten wir uns nach der langen Anfahrt von Epuwo her verdient. |
![]() Hier treffen sich zwei Arme des Kunene |
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![]() Kleiner Besucher im Epupa Camp |
![]() Die Vereinbarung war ganz einfach: Wir tun ihm (oder ihr?) nichts und er (oder sie?) tut uns nichts. |
© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants Tours & Safaris
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