Kapani Safari Lodge
und Luwi
Bush Camp, Nsolo Bush Camp, Kakuli Bush Camp und Mchenja Bush Camp
South
Luangwa National
Park

Auf dem Weg von Mfuwe nach Kapani
Die Kapani Safari Lodge ist eine exklusive, in Privatbesitz befindliche Lodge am Ufer einer grossen Lagune, die vom Luangwa River abgeht. Die Lodge liegt nur wenige Kilometer vom Haupttor des South Luangwa National Parks auf der östlichen Seite des Luangwa im sogenannten Game Management Gebiet.
Erbaut wurde die Kapani Safari Lodge im Jahr 1986 von Norman Carr, der hier auch bis zu seinem Tod 1997 gelebt hat. Er lebte über 50 Jahre im Luangwa Tal. Während dieser Zeit erwarb er sich kontinentweit eine Reputation als unerschöpflicher Naturschützer und war der „Erfinder“ der Wandersafaris auf denen fotografiert und nicht geschossen wurde und des „Ökotourismus“, der die intensive Beteiligung der örtlichen Bevölkerung mit einschloss.

Anfahrt zur Kapani Lodge. Der Abzweig zum Haupttor
des South Luangwa Parks liegt schon hinter uns.
Die Strasse führt durch das Game Management
Gebiet und man kann hier noch mit Wild rechnen.
Das Camp ist an das 220 V Netz angeschlossen und besitzt die meisten der neuzeitlichen Hauseinrichtungen.
Im reedgedeckten Hauptgebäude in der Mitte des Camps befindet die geschmackvoll eingerichtete Lounge und die Bücherei. Hier ist es angenehm kühl bei warmen Wetter und gemütlich warm an einem offenen Feuer während der kühleren Monate.

Der Eingang zur Kapani Safari Lodge
Es gibt auch ein Teleskop, mit dem Gäste die zahlreichen Wasservögel und andere Tiere detaillierter betrachten können. Je nach Saison wird das Abendessen im Freien auf der Terrasse vor der Lounge, auf der Veranda mit Blick auf die Lagune, am Pool oder in der Lounge eingenommen.
Private Abendessen bei Kerzenlicht in romantischer Atmosphäre können ebenfalls arrangiert werden.
In einem kleinen Andenkenladen werden Bücher und örtlich hergestellte Kleinkunstgegenstände angeboten. Etwas abseits am Ende des Camps liegt das abgeschirmte und gut proportionierte Schwimmbecken.
Die Unterkünfte haben wegen des warmen Klimas dicke Wände aus Backstein und hohe Decken aus Reed, Deckenventilatoren und grosse Wände mit Fliegendraht davor. Insgesamt können hier 20 Gäste untergebracht werden.
Jede der 8 Standard Suiten hat ein eigenes Badezimmer mit Dusche, eine Lounge mit Bar-Kühlschrank und einen Zimmersafe. Jeweils 2 der Suiten befinden sich in einem Chalet.

Anfahrt zur Kapani Lodge
Zweimal täglich geht man mit gut ausgebildeten Rangern auf die Pirschfahrt im Park, wobei man morgens etwa 4-5 Stunden unterwegs ist und nachmittags 3-4 Stunden. Morgens wird zwischendurch eine Kaffee-/Teepause eingelegt und nachmittags eine Sundowner-Pause, bevor es mit der Suchhandlampe weiter auf die Pirsch geht. Wenn der Wasserpegel des Luangwa hoch ist, wird als Zufahrt zum Park das Main Gate und die Brücke genommen, bei Niedrigwasser kommt die Pontonfähre unweit des Camps zum Einsatz.
Wir haben die Kapani Safari Lodge besucht und waren begeistert. Wir empfehlen Sie unseren Gästen gerne weiter.
Von Kapani aus werden Walking Safaris (Wandersafaris) im Southern Luangwa National Park durchgeführt.
![]() Die Rezeption |
![]() Der grosse, alte Baum neben der Rezeption hat mich einfach fasziniert. |
![]() Blick in die Lounge |
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![]() Die Bar |
![]() Es ist zum Lunch gedeckt. An diesem Tisch wird auch zu Abend gegessen. Auf besonderen Wunsch wird zu Abend auch separat gedeckt. |
![]() Gegessen wird auf den grossen, schattigen Aussichtsdeck oberhalb einem "Oxbow", quasi einem toten Seitenarm des Luangwa, der zur Regenzeit aber noch Wasser führt. |
![]() Blick auf den Oxbow, aus dem sich Mitte Mai das Wasser schon größtenteils zurück gezogen hat |
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![]() Der Pool ist grosszügig bemessen und wirkt richtig einladend für eine Erfrischung zwischen den Pirschfahrten. |
© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants Tours & Safaris









