Nsolo Bush Camp

South Luangwa National Park





Wohnbeispiel
Nsolo ist der einheimische Name für den Honigvogel und das Camp wurde nach diesem kleinen außergewöhnlichen Vogel benannt. Es ist ein erstaunlicher Zufall, dass in dieser Gegend früher das Zuhause eines bekannten einheimischen Jägers war ... mit dem Namen Nsolo.
Das Nsolo Bush Camp hat 4 großzügig dimensionierte Chalets die etwas erhöht auf hölzernen Plattformen stehen. Die Wände und die Dächer sind aus Reed gebaut. Jedes der Chalets steht schattig unter Bäumen und hat ein Badezimmer und eine Veranda, von der aus man einen Blick auf den umgebenden Busch hat.
Es gibt ein Chitenje („Der Platz, wo man zusammenkommt“) mit Bar und Essplatz, sowie eine kleine Bücherei. Von hier aus hat man auch einen guten Blick auf das Wasserloch, das von den Tieren der Umgebung gerne angenommen wird.


Wohnbeispiel
Wenn die Gäste unterwegs sind, wird ein Generator eingeschaltet, der dann auch für bestimmte Zeit Strom zum laden von Akkus liefert. Ansonsten liefern Kerosin- und 12 V-Leuchten ein romantisches Licht.

Das Nsolo Bush Camp gehört zu Norman Carr Safaris. Da die Anreise zu diesem Camp ab dem Main Gate vom South Luangwa National Park länger dauert und nach der Ankunft in Mfuwe nicht mehr stressfrei am selben Tag geschafft werden kann, ist eine Vor- und Nachübernachtung in der Kapani Safari Lodge sinnvoll.

Dieses und 3 weitere Camps wird u.a. für Walking Safaris genutzt.
Hier gibt es Bilder von Walking Safaris zu sehen.


Das "Chitenje" ... hier trifft man sich zum Essen und auch sonst


Wohnbeispiel


Die Buschküche; hier werden leckere Mahlzeiten "gezaubert".