South Lunagwa National Park
Zambia

Beginn einer Nachtfahrt

Der Haupteingang zum Park bei Mfuwe. Da hier die
einzige Brücke über den Fluss ist, die Pontonfähre erst ab
Ende Mai / Anfang Juni in Betrieb geht und nicht
alle ausserhalb des Parks befindlichen Lodgen eigene
Boote haben, kann es hier morgens schon einmal zu einem
kleinen "Stau" kommen.
Der grösste Teil des Parks wird im Westen vom Muchinga Escarpment begrenzt, während die östliche und südliche Grenze der Luangwa bildet. Nur die Luamfa Gegend und der Nsefu Sector liegen auf der östlichen, bzw. südöstlichen Seite vom Luangwa. Der grösste Teil des Reservats befindet sich also auf dem westlichen Ufer des Luangwa und umfasst insgesamt ca. 9050 qkm.
Hauptsächlich besteht South Luangwa aus saisonalen Überschwemmgebieten und Lagunen, sowie Miombo und Mopane Mischwald.

Blick auf den Luangwa von der Brücke aus
(Aufgenommen im Mai)
Die enorme Tiervielfalt (vielleicht sogar die grösste von Zentralafrika), umfasst Arten wie Löwen, Leoparden, Wilde Hunde, Hyänen und Elefanten. Zu den am häufigsten vorkommenden Antilopen gehören Impala und Puku. Dazu kommen Kudu, Eland, Reedbuck, Hartebeest und Bushbuck.
Die Thornicroft’s Giraffe und das Cookson’s Gnu gehören zu den Tierarten, die nur in dieser Gegend vorkommen, während das Grevy’s Zebra auch in Ostafrika heimisch ist.
Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, über 400 Arten wurden gezählt. Nicht selten kann man hier Kronenkraniche sehen. Gelbschnabelstörche sind hier relativ häufig.
Die meisten Lodgen findet man am östlichen Ufer, im sogenannten „Game Management“ Gebiet. Im Reservat selber werden nur wenige, kleinere Bush Camps unterhalten, die für längere Fußsafaris genutzt werden.
Optionale Aktivitäten umfassen Wandersafaris (Auch von Bushcamp zu Bushcamp) und geführte Besuche in traditionellen afrikanischen Dörfern.
![]() Parkeingang |
![]() Da der Luangwa während der Regenzeit häufig sein Bett ändert, werden auch Bäume entwurzelt und mitgerissen |
![]() Die östliche Flussseite darf von der einheimischen Bevölkerung zum Fischen genutzt werden |
![]() Blick auf den Katete Fluss, der u.a. durch den Park fliesst und in den Luangwa mündet. |
![]() Am Kapamba, einem Nebenfluss des Luangwa |
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![]() Teiche wie dieser sind charakteristisch für die Gebiete am Luangwa. Während der Regenzeit laufen sie voll und bekommen eine Decke aus Wasserhyazinten. Meistens beherbergen Sie ein paar Nilpferde und das eine oder andere Krokodil. Während der Trockenzeit verlieren sie ihr Wasser meist komplett. |
![]() Im höher gelegenen zentralen Teil des Parks |
![]() Die "Leberwurstbäume" ("Sausage Tree") findet man nicht nur sehr häufig entlang des Luangwa und Zambezi, sondern überall im zentralen, subtropischenAfrika |
![]() Baobab Bäume sind häufig in Sambia und immer wieder beeindruckend und schön anzusehen. Diese beiden Exemplare stehen an der "Two Baobab Road" im Parkund sind das Ziel vieler Pirschfahrten, da die Gegend gut einsehbar ist. |
© Bilder auf dieser Seite: Jürgen Fahlert / Olifants Tours & Safaris










